Portrait einer Autorin – Sandra Stubbe “suchtraum”

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“Ich betrachtete meine Gewohnheiten,
meine Handlungen, meine Entscheidungen
– aber ich fand ihn nicht.
Diesen einen falschen Moment.
Es gab nur einen langsamen
und schleichenden Prozess des Selbstbetruges.”

 

 

 

 

 

Anfang des Jahres kam eine junge Frau auf mich zu und fragte ob ich mir vorstellen könnte
für ihr erstes Buch ein Portraitbild zu machen. Ich habe es getan
und bekam Ende April eines der ersten Exemplare in der Hand,
denn nicht nur die Begegnung war besonders sondern auch das Thema,
der Inhalt des Buches war spannend und ich war neugierig.

Ich habe nicht nur einen wunderbaren Menschen kennengelernt und eine tolle Frau, sondern auch ein Stück weit mich
– ich habe es in zwei Tagen verschlungen – habe es überall mit hingenommen
und wollte es kaum aus der Hand legen.
Zum einen weil ich beruflich mit dem Thema natürlich jeden Tag konfrontiert bin,
zum anderen aber auch weil dieses Buch an vielen Stellen nah an mir dran war.
Ich habe mich in vielen Situationen wiedergefunden, in den Gefühlen,
in der Art zu denken und zu handeln
und ich glaube jeder kann sich darin finden
oder fühlt sich mitunter ertappt beim Lesen.

suchtraum – Ein Buch für jeden, auch für die unter uns die nicht direkt mit dem Thema Sucht selber oder durch eine anderen Menschen konfrontiert sind. Es geht darin um mehr, wie ich finde.

 

Erhältlich hier:
http://www.amazon.de/Sandra-Stubbe/e/B00XSNTW3W/

 

Pinhole Day 2014 – einmal in der Washington Post

Manchmal passieren Dinge die Du nie im Leben erwartest.
Nimm den Zug und steig auf oder schau ihm einfach nur hinterher – wohin Dich Dein Weg führt weisst Du vorher nie.
Mich in dem Falle in die Washington Post anlässlich der Pinhole Day 2014 … einmal über den Teich.

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